Good Bye AFOMA

Good bye AFOMA

Once upon a time! Es war einmal eine Akademie für Online Marketing auch genannt AFOMA. Viele Leute haben hier Online Marketing gelernt und andere waren offizielle Autoren oder Blogger. Seit vielen Monaten liegt all diese Arbeiten brach, sind wohl irgendwo gespeichert. Das ist wohl der Lauf der Dinge im Internet.

Schade

Viele Mitautoren haben sich alle Mühe gegeben, den anderen Mitgliedern von AFOMA Tipps und Tricks zu geben; es wurden eine ganze Menge Blog-Beiträge geschrieben oder das Forum bedient. Nun ist AFOMA nur noch ein Schatten seiner selbst. Der Gründer von AFOMA Mario Schneider hat nun spreadmind entwickelt und bietet dort Kurse, Beratung und Softwarenutzung an, die jemanden in die Lage versetzt, schnell auf dem Online Markt aktiv zu werden. Viele wichtige Block- und Forenartikel sind nicht mehr zugänglich.

Schade!

Auch ich habe auf AFOMA einige Artikel verfasst, die jetzt in der Versenkung verschwanden. Die Autoren können sich zwar ihre eigenen Artikel wieder geben lassen, doch da diese ja für AFOMA geschrieben wurden, müsste man eine Vielzahl der Artikel jetzt umschreiben.

Lange habe ich überlegt und bin zu dem Schluss gekommen so ein wenig AFOMA weiterzuführen, wenigstens bei den Themen. D.h. ich ändere den Themeninhalt des Marketer Blogs hier.
Gerne gehe ich hier auf das Internetmarkting näher ein und werde zukünftig weniger Technik-Beiträge bringen. Auch ermutige ich alle auf diesem Blog hier Gastbeiträge zu schreiben.

Ich mache also hier weiter. Und das stelle ich auch gleich unter Beweis 🙂

Ich habe in Anlehnung an meine Artikel in AFOMA nun ein Kriminal-Sachbuch geschrieben, das ich demnächst hier anbieten werde. Das Buch schildert einmal eine spannenden Kriminalgeschichte und im sog. Sachbuchteil einen ausführlichen Überblick auf Gefahren eines Verkauf-Shops, die natürlich mit der Krimi-Handlung verwoben sind.

Mittlerweile haben sich einige Änderungen auf der rechtlichen Seite ergeben, so dass ich auch meine Verkaufssoftware anpassen muss. Logischer Weise dauert das bei so ca. 20 tausend Lines of Code. Aber es wird wohl noch vor Weihnachten erscheinen.

Ihr könnt also gespannt sein.

Es grüßt Bernd Klüppelberg

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